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53° 24' 00" N, 14° 37' 20" E
15.5°C
2.6 m/s
(+48) 602 80 82 80
Galeria 23. Dezember 2013

Das Stettiner Haff am Horizont!

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Die Untere Oder Der untere Teil der Oder gabelt sich in zwei Teile – die Westoder und die Ostoder (Regalica-Fluss). Die Tiefe ist vom Flusspegel abhängig. Es sind meistens 2-3 m in der Hauptströmung. Auf diesen Wässern fahrend, muss man auch mit einer Strömung rechnen, die vom Wasserstand abhängig ist. Ein weiteres Hinderniss können auch Brücken sein, unter denen man fährt. Die niedrigste Höhe des Durchgangs unter den Brücken beträgt 4 m und ist auch von Flusspegel abhängig. Die Fahrwässer in beiden Flussströmungen sind am Tag gut gekennzeichnet. Auf dem Weg von Widuchowo kann man sich in den sowohl deutschen als auch polnischen Häfen aufhalten. Oderabwärts fahrend, findet man Ruhe inmitten der Natur. Durch den Landschaftsschutzpark Unteres Odertal fahrend, wird man von solchen Vögeln wie Seeadler, Fischadler, Schwarzmilan oder Sumpfohreule begleitet. Man kann auch Biber, Fischotter und viele andere Tierarten treffen. Mit einer entsprechenden Genehmigung kann man dort auch angeln. Mit ein bisschen Glück fängt man solche Fischarten wie Blei, Hecht, Aal, Schleie, Karpfen, Wels oder Zander. Von Szczecin bis zum Stettiner Haff fahrend, hat man die Chance, sich an die terrestrische Navigation und an die Tages- und Nachtkennzeichnung von Schiffen erinnern. Der Dammsche See Der viertgrößte See Polens. Seine durchschnittliche Tiefe beträgt 2,5 m, man kann hier also ohne Angst mit Schwertbooten oder mit kleinen Ballastyachten segeln. Das Seegebiet ist am Tag gut gekennzeichnet. Nachts sind nur die Häfen im südlichen Teil des Sees gekennzeichnet. Durch die Gewässer segelnd, muss man besonders auf Fischernetze, die in meinsten Fällen an Toppzeichen zu erkennen sind, aufpassen. Das Wetter auf dem See ist veränderlich, doch eine nicht allzu große Welle und die Möglichkeit, schnell eine Zuflucht zu finden, erlauben es, sorgenfrei zu segeln. Der See besitzt zahlreiche Kanäle, die ihn mit der Oder verbinden, wo man sich wie auf Masuren fühlen kann. Manche von ihnen sind Ruhezonen. Zwischen den Kanälen befinden sich viele Inseln, auf denen man sich aufhalten kann, jedoch nicht auf allen. Der Dammsche See ist drum herum mit Schilfrohr bewachsen, wo man auch ankern kann. Im nördlichen Teil des Sees befindet sich ein gesunkenes Betonschiff, das einer der charakteristischen Punkte auf dem See ist. Der südliche Teil des Sees umfasst die meisten Stettiner Yachthäfen, von denen man mit dem Bus ins Stadtzentrum gelangt. Das Stettiner Haff Das Stettiner Haff ist ein Wassergelände, dessen Tiefe 3,8 m beträgt. Man muss hier auf zahlreiche Untiefen und Fischernetze aufpassen. Segeln kann man sowohl mit Schwertbooten als auch mit kleinen Ballastyachten. Größere Yachten (durch ihren Tiefgang begrenzt) sollen am Fahrwasser Szczecin-Świnoujście fahren. Das Fahrwasser und die Einfahrten in die Häfen sind sowohl am Tag als auch in der Nacht gut gekennzeichnet. Am Fahrwasser haben die Einheiten der Berufsschifffahrt Vorfahrt. Bei starkem Wind entsteht sehr schnell eine Welle, die bei der Windstärke von 8 Bft bis zu 1,5 m reicht. Lässt der Wind nach, verschwindet die Welle genauso schnell, wie sie entstanden ist. Die Wellen sind kurz und steil, aber sie bringen keine Gefahr mit sich. Bei schlechtem Wetter sollte man das Fahrwasser nicht verlassen. Durch das Stettiner Haff fahrend, sollte man aktuelle Landkarten und eine Navigationshilfe sowie ein UKF-Sprechfunkgerät mit dabei haben. Auf den Gewässern kann man viele sowohl polnische als auch deutsche Häfen anlaufen. Von hier kann man auch Szczecin erreichen oder, über Flüsse wie Piana, Dziwna oder Świna zur Ostsee fahren. Die Pommersche Bucht Es ist die Bucht der Ostsee, die in ihrer süd-östlichen Teil an der Küste von Polen und Deutschland gelegen ist. Ihre nördliche Grenze bestimmt die Linie, die das Kap Arkona auf Rügen mit dem Leuchtturm Gąski (östlich von Kołobrzeg) verbindet. Die Tiefe in der Bucht übersteigt nicht 15 m. Man kann auf den Gewässern ohne Angst mit einem Ballastyacht segeln, bei gutem Wetter und kurzen Sprüngen auch mit eimem entsprechend vorbereiteten Schwertboot. Entlang der polnischen Küste kann man eine Zuflucht in vielen Häfen finden, die nicht mehr als 30 NM voneinander entfernt sind. Die Einfahrten in die entlang der Bucht gelegenen Häfen sind sowohl am Tag als auch in der Nacht gut gekennzeichnet. Von Świnoujście in östlliche Richtung fahrend, soll man auf Fischernetze, die sich praktisch entlang der ganzen Küste ungefähr 3 NM von dem Ufer entfernt befinden, aufpassen. Das Wetter auf den Wässern der Bucht ist veränderlich. Im Sommer kann man hier oft Gewitter und mehrstündige Stürme erwarten, denen eine längere Zeit von Ruhe folgt. Im Frühling und im Herbst können Stürme sogar ein paar Tage andauern. Die Welle wächst mit dem zunehmenden Wind bis ca. 4 m bei der Stärke 6 Bft von der Meeresseite. Die Wellen sind verhältnismäßig kurz. Bei großen Wellen kann es für die Mannschaft anstrengend sein. Man beobachtet hier oft die Dünungen, besonders nach den Perioden von stärkerem Wind. Bei den Winden vom Land gibt es die Dünungen fast gar nicht. Bei der Wettervorhersage von der Windstärke 5 Bft, eine Route gegen den Wind planend, ist es besser, im Hafen zu bleiben und das schlechte Wetter abzuwarten. Auf der Pommerschen Bucht fahrend, soll man eine zuverlässige Navigationsausrüstung und ein komplette Rettungsausrüstung besitzen.

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